Kurztrip in den Bergen in den Allgäuer Alpen
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Kurzurlaube und Tagesausflüge in den Bergen in den Allgäuer Alpen
Kurztrip in den Bergen in den Allgäuer Alpen bedeutet klare Luft, Höhenlage und mehr Abstand zum Alltag. Bei weekend4two findest du passende Angebote.
Die Allgäuer Alpen reichen vom südlichen Bayern bis nach Vorarlberg und Tirol; ihr höchster Gipfel ist der 2’656 Meter hohe Grosse Krottenkopf. Rund um Oberstdorf, das Kleinwalsertal und das Tannheimer Tal wechseln Bergbahnen, Seitentäler und Sennalpen auf engem Raum. Charakteristisch ist die Verbindung aus gut erschlossenen Höhenwegen und ruhigen Rückzugsorten abseits der bekannten Talstationen. Bei weekend4two findest du passende Angebote für deinen Kurzurlaub in den Allgäuer Alpen.

Was kannst du in den Allgäuer Alpen unternehmen?
Im Sommer führen Wanderungen über den Kanzelwandgrat, zum Freibergsee oder entlang des Hindelanger Klettersteigs, während im Winter Skitage am Söllereck, Langlaufrunden im Nordic Zentrum Oberstdorf und Winterwanderungen durch verschneite Täler möglich sind. Die Allgäuer Alpen verbinden leicht erreichbare Ausflugsziele mit alpinen Touren, die Trittsicherheit und Bergerfahrung verlangen.
Breitachklamm — Bis zu fast 100 Meter hohe Felswände begleiten den gesicherten Weg durch die Schlucht bei Tiefenbach, deren Kalkstein seit rund 10’000 Jahren von der Breitach geformt wird.
Hoher Ifen und Gottesackerplateau — Der 2’230 Meter hohe Tafelberg erhebt sich über einem zerklüfteten Karstgebiet an der Grenze zwischen Deutschland und Österreich.
Schrecksee — Der Bergsee unterhalb des Kirchdachsattels liegt abseits von Bergbahnen und besitzt eine kleine Insel; der lange Zustieg beginnt im Hintersteiner Tal.
Oytal und Stuibenfall — Hinter dem breiten Talboden östlich von Oberstdorf fällt der Stuibenfall über eine steile Felsstufe und markiert den Übergang in höheres Berggelände.
Für wen passt ein Kurzurlaub in den Allgäuer Alpen?
Paare verbinden am Nebelhorn eine Bergbahnfahrt mit dem Weg zum Seealpsee und einem ruhigen Abend im Wellnesshotel. Der Wechsel zwischen Höhenluft und Spa funktioniert bereits bei einem Aufenthalt von zwei Nächten.
Aktivurlauber:innen finden rund um die Kemptner Hütte anspruchsvollere Wege in Richtung Mädelegabel und Grosser Krottenkopf. Viele Touren verlangen Kondition, frühes Aufbrechen und je nach Route alpine Erfahrung.
Freund:innen können am Fellhorn eine Gratwanderung mit einer Einkehr und einem gemeinsamen Wellnessabend verbinden. Die Bergbahn verkürzt den Aufstieg und lässt mehr Zeit für den Weg entlang der deutsch-österreichischen Grenze.
Ruhesuchende finden im Vilsalpsee-Tal und rund um Hinterstein kleinere Unterkünfte mit Abstand zu den lebhaften Zentren. Spazierwege, Berggasthöfe und frühe Morgenstunden am See geben dem Aufenthalt einen ruhigeren Rhythmus.
Drei Varianten von Kurztrips in den Bergen
Wellnesshotel mit Bergblick
Diese Variante setzt auf Spa, Sauna, Dampfbad, Innenpool oder beheizten Aussenpool. Sie passt, wenn der Aufenthalt auch bei schlechtem Wetter funktionieren soll. Entscheidend sind Spa-Zugang am Anreise- und Abreisetag, Ruheräume und ob Anwendungen wie Massage oder Private-Spa-Zeit buchbar sind.
Aktiver Bergaufenthalt mit Wandern, Bike oder Ski
Hier steht der Tag draussen im Vordergrund. Im Sommer zählen Wanderwege, E-Bike-Routen, Bergseen oder Schluchten; im Winter Skigebiete, Winterwanderwege und Schneeschuhtrails. Diese Variante passt, wenn der Spa eher Ergänzung ist und du den Tagesrhythmus nach Wetter und Höhenlage planst.
Ruhiger Genussaufenthalt im Bergort
Diese Angebote verbinden Zimmer, Abendessen und einen Ort, der langsamer funktioniert als das Tal. Typisch sind 3- oder 4-Gang-Menüs, Frühstück, Terrasse, Bergsicht oder ein kleines Hotel mit gutem Restaurant. Diese Variante passt, wenn du nicht viel Programm brauchst, aber klare Leistungen möchtest.
Worauf solltest du bei Kurztrips in den Bergen achten?
Höhenlage und Lage genau prüfen
Ein Hotel auf 1’800 Metern fühlt sich anders an als ein Haus im Tal mit Bergblick. Höhenlage beeinflusst Temperatur, Schnee, Aussicht, Nebelgrenze und Anreise. Für kurze Aufenthalte lohnt sich ein Blick auf Karte, Zufahrt und Parkierung.
Saison und Bergbahnen einplanen
Bergbahnen, Pässe und Wanderwege sind nicht ganzjährig gleich verfügbar. Zwischen Winter- und Sommersaison gibt es in vielen Orten Zwischenzeiten mit reduzierten Betriebszeiten. Prüfe deshalb, ob Bergbahn, Restaurant oder Therme am gewünschten Datum offen sind.
Leistungen statt nur Zimmerbild vergleichen
Bei Bergangeboten macht der Inhalt den Unterschied: Halbpension, Spa-Zugang, Bergbahn-Ticket, Massage, E-Bike-Miete oder Late-Check-out verändern den Wert deutlich. Gerade bei einer Nacht zählt, welche Leistungen wirklich im Preis enthalten sind.
Anreise realistisch einschätzen
Kurze Distanzen können in den Bergen länger dauern als erwartet. Serpentinen, Schneefall, Parkplatzsuche oder letzte Bergbahnverbindungen beeinflussen den ersten Tag. Mit ÖV sind Gepäck, Umstieg und Shuttle vom Bahnhof wichtige Details.
Wann lohnt sich ein Kurztrip in die Berge besonders?
Frühling: Frühling passt, wenn du ruhigere Bergorte und erste Wanderungen suchst. In tieferen Lagen öffnen Wege früher, während höhere Routen noch Schnee haben können. Wichtig sind Bergbahnzeiten, geöffnete Restaurants und die Frage, ob Wellness oder Abendessen den Aufenthalt auch bei wechselhaftem Wetter tragen.
Sommer: Sommer passt für kühlere Luft, Wandern, Bergseen, Schluchten und längere Tage. Orte in Graubünden, im Wallis oder im Berner Oberland funktionieren dann gut mit Höhenwegen, Bergbahnen oder Wasser in der Nähe. Bei Hitze im Flachland kann ein Aufenthalt auf 1’200 bis 1’800 Metern spürbar angenehmer sein.
Herbst: Herbst passt für klare Sicht, ruhigere Hotels und Aufenthalte mit gutem Essen. Viele Bergorte werden nach den Sommerferien entspannter, gleichzeitig können einzelne Bergbahnen bereits eingeschränkt fahren. Prüfe deshalb, welche Aktivitäten noch möglich sind und ob der Fokus eher auf Spa, Restaurant oder kurzen Spaziergängen liegt.
Winter: Winter passt für Schnee, Skigebiete, Winterwanderwege und warme Spa-Zeit nach dem Tag draussen. Bei kurzen Aufenthalten zählen Schneelage, Strassenzustand, Parkierung und die Nähe zur Bergbahn. Wenn du nicht Ski fährst, sind Winterwanderwege, Thermen oder Hotels mit grossem Wellnessbereich besonders relevant.
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