Wandern zu zweit in der Region Davos-Klosters
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Tipps für Kurzurlaube zum Wandern in der Region Davos-Klosters
Wandern in der Region Davos-Klosters verbindet kurze Wege, klare Routen und Zeit draussen. Bei weekend4two findest du passende Angebote.
Davos liegt auf rund 1’560 Metern in einem breiten Hochtal, während Klosters weiter unten im Prättigau seinen dörflichen Charakter bewahrt hat. Parsenn, Jakobshorn, Madrisa, der Davosersee und die Täler Sertig und Monbiel prägen die Region. Davos bietet eine grössere Auswahl an Hotels, Restaurants und Kultur, Klosters ruhigere Wege und traditionelle Walserhäuser. Bei weekend4two findest du passende Angebote für deinen Kurzurlaub in Davos-Klosters.

Was zeichnet Davos-Klosters als Reiseziel aus?
Im Sommer führen Wanderwege zu den Jöriseen und durch das Sertigtal, während Mountainbike-Strecken am Gotschna und Wassersport auf dem Davosersee für Abwechslung sorgen. Im Winter verbinden Parsenn und Madrisa beide Ferienorte über Skipisten, Winterwanderwege und Langlaufloipen – Davos mit mehr Betrieb, Klosters mit einem ruhigeren Dorfleben.
Schatzalp — Auf rund 1’860 Metern oberhalb von Davos stehen das ehemalige Sanatorium und ein historischer Jugendstilbau, der eng mit Thomas Manns Roman Der Zauberberg verbunden ist.
Jöriseen — Mehrere türkisfarbene Bergseen liegen auf rund 2’500 Metern nahe dem Flüelapass und sind über eine anspruchsvolle Rundwanderung durch eine karge Hochgebirgslandschaft erreichbar.
Nutli Hüschi — Das 1565 erbaute Walserhaus in Klosters dient heute als Museum und zeigt traditionelle Wohnräume, Werkzeuge und Einblicke in das frühere Dorfleben.
Zügenschlucht — Zwischen Davos Monstein und Wiesen verläuft ein rund vier Kilometer langer Weg entlang steiler Felswände und der historischen Bahnlinie durch die enge Schlucht.
Paare finden in Davos Spa-Hotels, Restaurants und Kulturangebote wie das Kirchner Museum. Klosters passt zu Aufenthalten mit ruhigeren Abenden, Spaziergängen durch den Dorfkern und Ausflügen in Richtung Monbiel oder Alp Garfiun.
Aktivurlauber:innen können zwischen Parsenn, Jakobshorn, Rinerhorn, Pischa und Madrisa wechseln. Im Sommer ergänzen der Alps Epic Trail und die Wege durch das Dischmatal das Angebot, im Winter stehen Skifahren, Langlauf und Schneeschuhtouren im Mittelpunkt.
Ruhesuchende orientieren sich eher an Klosters, Monstein oder den Seitentälern Sertig und Dischma. Dort liegen kleinere Siedlungen, Berggasthäuser und Wege, auf denen der Trubel der Davoser Promenade schnell in den Hintergrund rückt.
Freundesgruppen profitieren in Davos von der grösseren Auswahl an Restaurants, Hotels und Bergbahnen. Gemeinsame Skitage auf der Parsenn, eine Bike-Tour am Gotschna oder ein Ausflug zur Monsteiner Brauerei lassen sich gut in zwei bis drei Tage einbauen.
Worauf solltest du beim Wandern achten?
Wegkategorie und Kondition prüfen
Die Schweizer Signalisation unterscheidet Wanderwege, Bergwanderwege und Alpinwanderwege. Für einen Kurzurlaub passen gelbe Wanderwege und weiss-rot-weiss markierte Bergwanderwege meist besser als alpine Routen. Alpinwanderwege können Geröll, Schneefelder oder ausgesetzte Stellen enthalten und verlangen mehr Erfahrung.
Startpunkt und Rückweg mitdenken
Ein Hotel direkt am Wanderweg klingt praktisch, aber der Rückweg entscheidet oft über den Tagesrhythmus. Rundwege, Bergbahnen und gute ÖV-Verbindungen machen die Planung einfacher. In Regionen wie dem Berner Oberland, Graubünden oder dem Wallis sind Bergbahnen oft Teil der Route.
Wetterfenster realistisch einschätzen
In den Bergen kann sich das Wetter schneller ändern als im Mittelland. Eine kurze Route mit Abbruchmöglichkeit passt besser zu einem Wochenende als eine lange Tour ohne Alternative. Regenjacke, feste Schuhe und Wasser gehören auch bei einfachen Wegen dazu.
Erholung nach der Tour einplanen
Wandern und Hotelaufenthalt funktionieren zusammen, wenn nach der Route genug Zeit bleibt. Spa, Sauna, Abendessen oder ein ruhiger Balkon machen den Unterschied zwischen Tagesprogramm und Kurzurlaub in der Region Davos-Klosters. Bei einer Nacht sollte die Route eher kompakt bleiben.
Wann lohnt sich Wandern besonders?
Frühling passt für Talwege, Seeufer und tiefere Lagen. Viele Höhenwege sind noch nicht schneefrei, dafür sind Regionen am See oder im Voralpenraum angenehm zu planen.
Sommer eignet sich für Bergwanderungen, frühe Starts und Routen mit Bergbahn. In höheren Lagen bleibt es oft frischer als im Tal, was für kurze Aufenthalte hilfreich ist.
Herbst bringt klare Sicht, ruhigere Wege und gute Bedingungen für Panoramawege. Vor allem September und Oktober passen, solange Wetter und Tageslicht mitspielen.
Winter funktioniert über markierte Winterwanderwege, Schneeschuhtrails oder kurze Spaziergänge ab Hotel. Hier zählen präparierte Wege, warme Kleidung und ein Hotel, das auch bei frühem Eindunkeln genug bietet.
Für wen passt Wandern?
Paare, die den Kurzurlaub aktiv starten möchten
Wandern passt, wenn der Tag eine klare Struktur haben soll: Anreise, Route, Abendessen, Übernachtung. Eine Tour von zwei bis vier Stunden lässt genug Raum für Check-in, Spa oder ein längeres Frühstück am nächsten Morgen.
Gäste, die Natur ohne grosses Sportprogramm suchen
Nicht jede Wanderung muss eine Bergtour sein. Uferwege, Schluchtenwege oder kurze Höhenwege funktionieren auch, wenn Bewegung wichtiger ist als Leistung. Entscheidend sind Wegzustand, Höhenmeter und die Möglichkeit, unterwegs einzukehren.
Erfahrene Wandernde mit Bergfokus
Wer regelmässig wandert, achtet stärker auf Höhenmeter, Wegkategorie und frühe Startzeiten. Für diese Gäste passen Regionen mit Bergbahn, Gratwegen oder mehreren Routen ab demselben Standort. Wichtig bleibt, dass die Tour zum Wetter und zur Jahreszeit passt.
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