Wandern zu zweit in GraubĂŒnden
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Tipps fĂŒr Kurzurlaube zum Wandern in GraubĂŒnden
Wandern in GraubĂŒnden verbindet kurze Wege, klare Routen und Zeit draussen. Bei weekend4two findest du passende Angebote.
GraubĂŒnden ist mit 7â105 kmÂČ der flĂ€chenmĂ€ssig grösste Kanton der Schweiz und reicht von tief eingeschnittenen SĂŒdtĂ€lern bis zu hochalpinen PĂ€ssen. Rund 150 TĂ€ler, die drei Kantonssprachen Deutsch, RĂ€toromanisch und Italienisch sowie Orte wie Chur, Flims und St. Moritz geben jeder Teilregion einen eigenen Charakter. Neben Berglandschaften prĂ€gen historische Bahnlinien, regionale KĂŒche und ThermalbĂ€der den Aufenthalt. Bei weekend4two findest du passende Angebote fĂŒr deinen nĂ€chsten Kurzurlaub in GraubĂŒnden.

Was kannst du bei einem Kurzurlaub in GraubĂŒnden unternehmen?
Im Sommer stehen Wanderungen bei Pontresina, Badeseen rund um Laax und Bike-Routen in Lenzerheide im Vordergrund, wÀhrend im Winter Skitage in Davos, Winterwanderungen im Engadin und Wellnesstage in Scuol den Aufenthalt prÀgen. Die RhÀtische Bahn verbindet viele dieser Landschaften und macht selbst den Wechsel zwischen den TÀlern zu einem Teil der Reise.
Schweizerischer Nationalpark â Der Ă€lteste Nationalpark der Alpen umfasst streng geschĂŒtzte Natur, markierte Routen sowie eine hochalpine Tier- und Pflanzenwelt.
Rheinschlucht â Die bis zu 400 Meter tiefe Schlucht zwischen Ilanz und Reichenau ist von weissen FelswĂ€nden und dem tĂŒrkisfarbenen Rhein geprĂ€gt. Sie wird hĂ€ufig als «Grand Canyon der Schweiz» bezeichnet.
Caumasee â Der intensiv tĂŒrkisfarbene Bergsee liegt bei Flims auf rund 1â000 Metern Höhe, ist von Wald umgeben und wĂ€hrend der Sommermonate ein beliebter Badesee.
Altstadt Chur â Die Ă€lteste Stadt der Schweiz besitzt eine autofreie Altstadt mit verwinkelten Gassen, historischen GebĂ€uden und sichtbaren EinflĂŒssen der rĂ€toromanischen Kultur.
FĂŒr wen eignet sich GraubĂŒnden?
Paare finden in Vals eine Verbindung aus Architektur, Thermalwasser und ruhiger Hotelzeit. Ein Abendessen mit Capuns oder BĂŒndner Gerstensuppe ergĂ€nzt den Aufenthalt, ohne dass ein umfangreiches Tagesprogramm nötig ist.
Aktivurlauber:innen können im Val MĂŒstair Wandern, Velofahren und Naturbeobachtung auf engem Raum verbinden. Die Wege reichen von einfachen Talrouten bis zu lĂ€ngeren Touren ĂŒber Alpweiden und Höhenwege.
Freundesgruppen profitieren in Arosa von kurzen Wegen zwischen Bergbahnen, Restaurants und Freizeitangeboten. Eine Fahrt auf der Arosalinie lÀsst sich mit einer Wanderung, einem Spa-Besuch oder einem gemeinsamen Abendessen ergÀnzen.
Ruhesuchende finden in Brigels kleinere Hotels und ein Dorfleben abseits der grossen Wintersportzentren. Spazierwege, Bergbahnen und die Lage oberhalb der Surselva passen zu Aufenthalten, bei denen wenig Programm und mehr freie Zeit gefragt sind.
Worauf solltest du beim Wandern achten?
Wegkategorie und Kondition prĂŒfen
Die Schweizer Signalisation unterscheidet Wanderwege, Bergwanderwege und Alpinwanderwege. FĂŒr einen Kurzurlaub passen gelbe Wanderwege und weiss-rot-weiss markierte Bergwanderwege meist besser als alpine Routen. Alpinwanderwege können Geröll, Schneefelder oder ausgesetzte Stellen enthalten und verlangen mehr Erfahrung.
Startpunkt und RĂŒckweg mitdenken
Ein Hotel direkt am Wanderweg klingt praktisch, aber der RĂŒckweg entscheidet oft ĂŒber den Tagesrhythmus. Rundwege, Bergbahnen und gute ĂV-Verbindungen machen die Planung einfacher. In Regionen wie dem Berner Oberland, GraubĂŒnden oder dem Wallis sind Bergbahnen oft Teil der Route.
Wetterfenster realistisch einschÀtzen
In den Bergen kann sich das Wetter schneller Àndern als im Mittelland. Eine kurze Route mit Abbruchmöglichkeit passt besser zu einem Wochenende als eine lange Tour ohne Alternative. Regenjacke, feste Schuhe und Wasser gehören auch bei einfachen Wegen dazu.
Erholung nach der Tour einplanen
Wandern und Hotelaufenthalt funktionieren zusammen, wenn nach der Route genug Zeit bleibt. Spa, Sauna, Abendessen oder ein ruhiger Balkon machen den Unterschied zwischen Tagesprogramm und Kurzurlaub in GraubĂŒnden. Bei einer Nacht sollte die Route eher kompakt bleiben.
Wann lohnt sich Wandern besonders?
FrĂŒhling passt fĂŒr Talwege, Seeufer und tiefere Lagen. Viele Höhenwege sind noch nicht schneefrei, dafĂŒr sind Regionen am See oder im Voralpenraum angenehm zu planen.
Sommer eignet sich fĂŒr Bergwanderungen, frĂŒhe Starts und Routen mit Bergbahn. In höheren Lagen bleibt es oft frischer als im Tal, was fĂŒr kurze Aufenthalte hilfreich ist.
Herbst bringt klare Sicht, ruhigere Wege und gute Bedingungen fĂŒr Panoramawege. Vor allem September und Oktober passen, solange Wetter und Tageslicht mitspielen.
Winter funktioniert ĂŒber markierte Winterwanderwege, Schneeschuhtrails oder kurze SpaziergĂ€nge ab Hotel. Hier zĂ€hlen prĂ€parierte Wege, warme Kleidung und ein Hotel, das auch bei frĂŒhem Eindunkeln genug bietet.
FĂŒr wen passt Wandern?
Paare, die den Kurzurlaub aktiv starten möchten
Wandern passt, wenn der Tag eine klare Struktur haben soll: Anreise, Route, Abendessen, Ăbernachtung. Eine Tour von zwei bis vier Stunden lĂ€sst genug Raum fĂŒr Check-in, Spa oder ein lĂ€ngeres FrĂŒhstĂŒck am nĂ€chsten Morgen.
GĂ€ste, die Natur ohne grosses Sportprogramm suchen
Nicht jede Wanderung muss eine Bergtour sein. Uferwege, Schluchtenwege oder kurze Höhenwege funktionieren auch, wenn Bewegung wichtiger ist als Leistung. Entscheidend sind Wegzustand, Höhenmeter und die Möglichkeit, unterwegs einzukehren.
Erfahrene Wandernde mit Bergfokus
Wer regelmĂ€ssig wandert, achtet stĂ€rker auf Höhenmeter, Wegkategorie und frĂŒhe Startzeiten. FĂŒr diese GĂ€ste passen Regionen mit Bergbahn, Gratwegen oder mehreren Routen ab demselben Standort. Wichtig bleibt, dass die Tour zum Wetter und zur Jahreszeit passt.
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